Thesenvorschlag von Katha

Thesen zur Aktion FAMILIENBILD 2008

  1. Frauen sollten für Kinderreichtum symbolisch ausgezeichnet werden und für überdurchschnittlich viele Geburten eine Ehrung empfangen. Hitler
  2. In Deutschland sollte für jedes Kind von drei bis sechs Jahren eine Kindergartenpflicht bestehen, um die Kinder unter Gleichaltrigen angemessen fördern zu können.(Grüne)
  3. Frauen sind von ihren biologischen Anlagen her besser dafür geeignet, für ein gemütliches Heim zu sorgen, den Haushalt zu erledigen und sich um Kinder zu kümmern. (Eva)
  4. Für alle Eltern, die dies wünschen, muss der Staat genügend qualifizierte Betreuungsangebote auch für unterdreijährige Kinder anbieten, damit Väter und Mütter Kinder und Beruf ohne schlechtes Gewissen verbinden können. (Grüne)
  5. Frauen sollten zugunsten von Ehe und Kindern auf eine berufliche Karriere verzichten, weil diese ihnen aufgrund ihrer Veranlagung im Gegensatz zur Mutterschaft ohnehin keine Erfüllung verspricht. (Eva)
  6. Das Ehegattensplitting ist eine versteckte „Herdprämie“ und gehört deshalb abgeschafft. Grüne
  7. Der Staat sollte es mit weiteren steuerlichen Erleichterungen und der Vergabe von günstigeren Darlehen fördern, wenn die Frau zuhause bleibt. Hitler
  8. Weiblichen Personen sollten bei der Vergabe von Studienplätzen gegenüber männlichen nachrangig behandelt werden, da viele Frauen sowieso später zuhause bleiben können sollten und ihre Ausbildung daher den Steuerzahler unnötigerweise belastet. Hitler
  9. Kinder und Jugendliche sollten durch die verpflichtende Mitgliedschaft in staatlich organisierten Jugendgruppen zu mehr Disziplin erzogen und von der Straße geholt werden. Hitler
  10. Die Wirtschaft ist ebenso wie der Staat in der Pflicht, wenn es darum geht, familienfreundliche Betriebe auf den Weg zu bringen, die Arbeitnehmern mit Kindern z.B. flexible Arbeitszeitmodelle, Betriebskindergärten etc. anbieten. Grüne
  11. Frauen neigen eher als Männer zu Aufopferung und Selbstaufgabe und sind deshalb in besonderer Weise für unbezahlte Hausarbeit geeignet. Eva
  12. Die meisten Frauen sind mit dem ihnen vom Feminismus entgegen ihrer eigentlichen Bestimmung eingeredeten Anspruch, Kinder und Karriere zu verbinden, überfordert und schaden damit sich selbst, den Kindern und der Gesellschaft insgesamt. Eva
  13. Die Ehe ist auch heute noch das Zentrum der Familie und muss deshalb gegenüber anderen Lebensformen durch finanzielle Entlastung gefördert werden. CDU
  14. Die Eingetragene Lebenspartnerschaft („Homo-Ehe“) soll mit der traditionellen Ehe zwischen Mann und Frau gleichgestellt werden. Dazu gehört auch, dass homosexuelle Paare das Recht erhalten sollen, Kinder zu adoptieren. Grüne
  15. Die Familie in Deutschland in den letzten Jahrzehnten stark verändert (weg von der klassischen ehelichen Beziehung zwischen Mann und Frau hinzu einem pluralistischen Familienbild mit Eltern ohne Trauschein, gleichgeschlechtlichen Elternpaaren, Alleinerziehenden oder Patchwork-Familien). Diese Entwicklung muss endlich auch politisch berücksichtigt werden, indem die einseitige Subventionierung der Ehe abgeschafft wird zugunsten der Maxime „Familie ist da, wo Kinder sind“. Unverheiratete Paare mit Kindern müssen steuerlich viel stärker besser gestellt werden gegenüber verheirateten Paaren ohne Kinder. Grüne

Termin

8. März 10 Uhr (Büro) - 11 Uhr an der Bahnhofstraße

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aktionen/frauenaktion.txt · Zuletzt geändert: 2008/03/07 20:07 von patrick
 
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